Alex Walpoth, Jahrgang 1994, hat schon im Kindesalter mit dem Klettern begonnen und war zusammen mit seinen Freunden schon früh in den großen Dolomitenwänden unterwegs. Bis ins Oberschulalter kletterte Alex im Jugendeuropacup, doch bald verschob sich sein Fokus neben dem Klettern auf das Skitourengehen und den Alpinismus in all seinen Spielformen. In seinen jungen Zwanzigern konnte Alex einige schöne Erst- und Winterbegehungen in seinen Heimatbergen verzeichnen.
Während seines Medizinstudiums schloss er 2019 die Bergführerausbildung ab und arbeitet seitdem gelegentlich im Team der Bergführer Catores. Zurzeit absolviert Alex am Uniklinikum in Innsbruck seine Facharztausbildung zum Anästhesisten, die er bald abschließen wird. Wahrscheinlich treffen wir ihn dann wieder öfter in Gröden beim Führen und Klettern an.
Alex' Lieblingstouren:
Geo - Mëisules dala Biesces, Vinatzer - Pieralongia und die Villnösser Rotwand (Parëi de Bredles)
Persönliche Highlights:
Alex' Motto:
Der Berg bietet die Voraussetzung, frei zu sein. Ob wir uns frei fühlen, liegt an uns. Es funktioniert am besten, wenn wir uns von Leistungsdruck, Vergleichen mit anderen und uns selbst, Zeitmessung, Schwierigkeitsskalen lösen.
